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Aus Erfahrung gut…

Nach einem gelungenen Vortrag auf der Control 2015 konnte Herr Santos auch dieses Jahr von der DGQ wieder gewonnen werden zu einem aktuellen Thema auf der Control zu referieren. Zu dem Thema „Risiko- und prozessorientiertes Auditieren: Eine Methode zur nachhaltigen Qualitätsverbesserung“ war der Vortragsraum derart gefüllt, dass die letzten Teilnehmer nur noch auf den Beistelltischen sitzen konnten.
Zu den Fragen:
  • Warum macht man risikoorientierte Audits?
  • Wie baue ich den Risikoansatz in mein Audit ein?
  • Welche Vorteile bietet mir die Risikobetrachtung und Darstellung in den Audits?
konnte Herr Santos, unter anderem ausgebildeter Risikomanager nach ONR 49001 / ISO 31000, nicht nur Antworten geben, sondern auch aus seinen Erfahrungen mit diesem Thema aus der Praxis berichten.

Seit 2014 wird die vom Ingenieurbüro MCS GmbH entwickelte Risiko- und Prozessorientierte Audit Systematik (RPAS) für verschiedene Kunden aus dem Automobilbereich weltweit bei Lieferantenaudits angewandt.

Hierbei bewertet das System RPAS nicht nach Haupt- und Nebenabweichungen, sondern anhand von Erfüllungsgraden. Diese Erfüllungsgrade werden in Risikokombinationsmatrix dargestellt und zeigen entsprechend potentielle Risiken auf.


Haben Sie Fragen zu diesem Thema,

oder möchten Sie mehr Informationen hierüber erhalten,

so sprechen Sie uns an und treten in Kontakt mit uns.

Doppelt hält besser…

Auch Herr Piening konnte von der DGQ wieder gewonnen werden einen Vortrag auf der diesjährigen Control zu halten. Thema diesmal „Systematische Weiterleitung der Kundenforderungen in der Lieferkette“.

Die im Markt häufig anzutreffende Situation hierzu sieht wie folgt aus:
  • Keine systematische Weitergabe von CSR an Lieferanten.
  • Lieferantenbestätigung zur Umsetzung und Machbarkeit von CSR nicht durchgängig und systematisch in der Organisation geregelt.
  • Darstellung / Verfolgung von Abweichungen bzgl. der festgelegten CSR sind größtenteils nicht durchgängig darstellbar.
  • Wichtige Informationen sind auf verschiedene Systembereiche verteilt.
Und aufgrund fehlender Ressourcen können oben beschriebene Sachverhalte nicht vollständig abgedeckt und abgebildet werden.
Daraus resultierende Risiken sind:
  • Vertraglich abgestimmte Forderungen der Kunden werden nicht eingehalten; sind demzufolge auch nicht verifizierbar (Vertragsverletzung).
  • Fehlende Transparenz bezüglich der Zulieferer im Bereich der Umsetzung der Kundenforderungen.
  • Abweichungen bei internen und externen Audits (z.B. Kunden-Zertifizierungsaudits, etc.) sind dabei die Folgen, die wiederum Ressourcen verschwenden.
  • Mehrfache Datenpflege; Synchronisation der Daten ist nicht gewährleistet. Notwendige Informationen sind teilweise nicht greifbar.


Graphische Darstellung einer Lösung:
1. Schritt:
Das Unternehmen muss definieren, welcher Lieferant für welchen Kunden liefert.

2. Schritt:
Das Unternehmen muss die einzelnen CSR des Kunden analysieren und die Forderungen herausarbeiten.

3. Schritt:
Nun muss das Unternehmen erkennen, welche Forderungen die Lieferanten betreffen.

4. Schritt:
Das Unternehmen muss die spezifischen Forderungen an die relevanten Lieferanten weiterleiten.

5. Schritt:
Das Unternehmen muss von den Lieferanten die Akzeptanz der Forderungen einholen/erhalten.


Auf welche Art die Kommunikation und der Austausch mit den Lieferanten stattfindet muss immer an die individuelle Situation angepasst werden, die Strukturierung und die Dokumentation der Tätigkeiten hingegen müssen grundsätzlich geregelt sein.


Haben Sie Fragen zu diesem Thema,

oder möchten Sie mehr Informationen hierüber erhalten,

so sprechen Sie uns an und treten in Kontakt mit uns.